Wir geben nicht auf! Junge Ökolog*innen beim 4. Globalen Klimastreik

Die Jungen Ökolog*innen (JÖ) streiken auch beim vierten globalen Klimastreik wieder mit. Sie unterstützen die Forderungen dieser gesamtgesellschaftlichen Bewegung und rufen die Bundesregierung auf, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen.

Von Anfang an nehmen Junge Ökolog*innen an den Fridays for Future Demonstrationen teil oder übernehmen Organisationsrollen. „Wir sind froh, dass sich solch eine große gesellschaftliche Bewegung gegründet hat, die für das steht, was wir seit Jahren als politische Jugendorganisation fordern und gerade die Jugend für umweltpolitische Themen sensibilisiert" sagt Leonard Benedikt, zweiter stellvertretender Vorsitzender der JÖ.

Zwei Berichte aus dieser Woche geben den Demonstrationen Rückenwind. Zum einen ein Bericht der Bundesregierung, der zeigt, dass Deutschland in Folge des Klimawandels massive Probleme in praktisch allen Lebensbereichen erfahren wird. Der andere Bericht ist in der Fachzeitschrift nature erschienen. Er besagt, dass den Klimawandel verstärkende Kipppunkten wahrscheinlicher eintreten werden als bisher angenommen.

„Aufgrund der erdrückenden Faktenlage und den zu erwarteten Folgen, ist ein entschiedenes Handeln notwendig. Die Politik bleibt aber zurzeit weit hinter dem Notwendigen zurück. Daher fordern wir sowohl die Bundesregierung als auch die internationale Politik auf, den notwendigen Wandeln einzuleiten und unsere Zukunft zu bewahren.“ Ermahnt Leonard Benedikt und schließt mit: „Wir geben nicht auf!“


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