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Junge Ökolog*innen unterstützen die Initiative "freiheitsolidarisch"

Die Corona-Pandemie hat unsere Gesellschaft gespalten. Querdenker-Bewegungen und Pandemieleugner*innen gefährden die Demokratie und die Gesundheit von uns allen. Daher unterstützt die JÖ das Statement "Freiheit geht nur solidarisch. #unteilbar statt vereinzelt"

Verschwörungserzählungen und Fake News haben sich ausgebreitet und vergiften die Debattenräume. Es gibt Anfeindungen gegen Wissenschaftler*innen und Politiker*innen. Journalist*innen werden auf Demos angegriffen. Die Zusammenarbeit mit Faschist*innen wird von Seiten der Querdenker-Bewegung toleriert oder sogar aktiv in Kauf genommen. Die Gefahren der Pandemie sind jedoch real und müssen angegangen werden. Nur so kann die Gesundheit der Bürger*innen geschützt werden.
"Wir können nur gemeinsam und solidarisch durch diese Krise kommen. Daher unterstützen wir das Statement von #unteilbar "Freiheit geht nur solidarisch. #unteilbar statt vereinzelt!", sagt Tim-Oliver Kray, Beisitzer im Vorstand der JÖ.
"Wir setzen uns damit für eine solidarische Gesellschaft ein, die Kritik zulässt, aber von Verschwörungstheorien Abstand nimmt und wissenschaftlichen Konsens berücksichtigt. Wir wollen aus dieser Krise gestärkt heraus gehen und streben eine Welt an, die klimagerecht, sozial, antirassistisch und geschlechtergerecht ist", ergänzt Emilia Kirner, stellvertretende Vorsitzende der JÖ.

Das Statement ist unter folgender Adresse abrufbar. Dort könnt ihr auch unterschreiben:

www.unteilbar.org/freiheitsolidarisch

 

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