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JÖ Bundesversammlung in Frankfurt 11.-13. März 2022

Frankfurt am Main, 11.-13.03.2022 – Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie konnte die jährliche Bundesversammlung der JÖ wieder als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Frankfurt am Main, 11.-13.03.2022 – Zum ersten Mal seit Beginn der Corona-Pandemie konnte die jährliche Bundesversammlung der JÖ wieder als Präsenzveranstaltung durchgeführt werden.

Den JÖ-Mitgliedern wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten. Samstag und Sonntag wurden je zwei Workshops angeboten zu den Themen „Gewaltfreie Kommunikation“, „Feminismus und Klimaschutz“, „Veganismus“ und „Energiewende“ – wichtige Schlüsselthemen für die Zukunft.

Ein weiterer Programmpunkt war die Nachwahl unbesetzter Posten des JÖ-Bundesvorstands. Der neue Bundesvorstand setzt sich nun zusammen aus den Co-Vorsitzenden Emilia Kirner und Tim-Oliver Kray, Rosa Marghescu als 1. stellvertretende Vorsitzende, Tobias Raffelt als 2. stellvertretender Vorsitzender, sowie den Beisitzer*innen Felix Ley, Marleen Berg, Veronika Süß, Wolfgang Schaefer, Kara Tober und Simon Eisen.

„Mit neuem Elan starten wir nach diesem Wochenende ins kommende Jahr. Wir haben tolle Projekte geplant, die wir mit dem gestärkten Vorstand umsetzen wollen. Neben Sprout 2.0 und einer Fahrt zum Europaparlament in Brüssel stehen z.B. auch die Vorbereitungen auf die Landtagswahl in Bayern an“, sagt die Co-Vorstandsvorsitzende Emilia Kirner.

“Wir leben in einer Zeit voller Herausforderungen. Herausforderungen, die wir als JÖ aktiv angehen wollen. Ich freue mich, zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern an einer positiven Zukunft mitarbeiten zu können.”, zeigt sich der Co-Bundesvorsitzende Tim-Oliver Kray motiviert. 

Zur Vorbereitung auf den 60. Bundesparteitag der ÖDP wurden die durch den JÖ-Vorstand eingereichten Anträge im Plenum vorgestellt und anschließend hitzig debattiert. „Für eine nachhaltige und tierleidfreie Zukunft ist die Forschung an In-Vitro-Fleisch unabdingbar! Wir können heute schon einen Unterschied für das Leben zahlloser Tiere machen und so Tierleid und massive Umweltschäden vermeiden“, verdeutlicht Simon Eisen.

 

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