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Tanja bloggt - über Sozialpolitik

Es brechen harte Zeiten an. Während die Kosten für Strom, Lebensmittel und andere Dinge steigen, bleibt der Hartz IV-Satz bestehen. 5 Euro mehr? Das wirkt eher wie ein Tropfen auf einen heißen Stein. 20-30 Euro mehr ist für einen Menschen, der Sozialleistungen bezieht, ein großer Sprung. Viele Vorurteile treffen zudem auf diese Menschen nicht immer zu. Die Mietkosten werden vom Jobcenter nach dem Mietspiegel errechnet. Liegt der Bezieher darüber, hat er zwei Möglichkeiten: 1. Umziehen oder 2. er/sie bekommt nur den Mietspiegelsatz und muss den Rest von der 359 Euro-Pauschale drauflegen. Ein Umzug ist aber mit erheblichen Kosten verbunden, was sich auch nicht jeder leitsen kann. So zahlen viele von Ihnen monatlich mehr an Fixkosten, als sie es sich eigentlich leisten können. So verwundert es nicht, dass viele zu den Tafeln gehen müssen, damit sie wenigstens etwas zu Essen haben. Konzerne, Banken und Spekulanten haben immer mehr Geld, während die Armen in unserer Bevölkerung noch ärmer werden. Logische Schlussfolgerung: Bei einem Jahresgehalt, das in die Millionen geht, machen 30 Euro Stromerhöhung wohl kaum etwas aus. Deshalb fordere ich: Mehr Geld für Arme, statt für Konzerne!

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Wichtiger Hinweis:
Blogbeiträge stellen die persönliche Meinung einzelner Parteimitglieder dar. Diese kann in Einzelfällen von der Programmlage der Partei abweichend sein. Auch ist es möglich, dass zu einzelnen Themen und Aspekten in der ÖDP noch keine Programmlage existiert.