<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>ÖDP Bundesverband: Blog</title>
		<link>http://www.jungeoekologen.de/</link>
		<description>Unsere Kolumne zu aktuellen politischen Themen - jeden Freitag neu.</description>
		<language>en</language>
		<image>
			<title>ÖDP Bundesverband: Blog</title>
			<url>http://www.jungeoekologen.de/fileadmin/templates/images/rss-icon.gif</url>
			<link>http://www.jungeoekologen.de/</link>
			<width>15</width>
			<height>15</height>
			<description>Unsere Kolumne zu aktuellen politischen Themen - jeden Freitag neu.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Sat, 25 Jun 2011 14:32:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die grüne Laufzeitverlängerung</title>			
			<link>http://www.jungeoekologen.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/die-gruene-laufzeitverlaengerung-1/</link>
			<description>Heute bin ich nach dem damaligen sogenannten Atomausstieg von Rot-Grün 
abermals von den Grünen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute bin ich nach dem damaligen sogenannten Atomausstieg von Rot-Grün 
abermals von den Grünen in Sachen Atompolitik schwer enttäuscht worden. 
Ich hoffte, die grüne Basis würde sich gegen elf weitere Jahre 
Atomrisiko und gegen elf weitere Jahre Atommüllproduktion entscheiden. 
Ein Ausstieg wäre nach Ansicht von Experten wesentlich schneller 
durchzuführen gewesen.<br /><br />Schwarz-Gelb hat der Atomkraft eine 
weitere Dekade gesichert. Die Grünen, die sich selbst als Vorreiter des 
Atomausstiegs sehen, haben sich leider nicht dagegen gestellt. Die 
Antiatom-Bewegung wurde heute vor den Kopf gestoßen, was übrig bleibt, ist Enttäuschung.]]></content:encoded>
			
			<author>Christian Tischler</author>
			<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 14:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ARD und Co feiern Hochzeit</title>			
			<link>http://www.jungeoekologen.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/ard-und-co-feiern-hochzeit-1/</link>
			<description>Freilich freut es mich, wenn zwei Menschen sich das Ja-Wort geben und darüber berichtet wird,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Freilich freut es mich, wenn zwei Menschen sich das Ja-Wort geben und darüber berichtet wird, gerade auch im Hinblick auf die anderen, traurigen Nachrichten des Tages über Terroranschläge, Aufstände und Bürgerkriege. Ein Blick ins Fernsehprogramm des gestrigen Tages zeigt aber, dass sich die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten immer mehr den privaten Sendern annähern. Warum reicht ein einfacher Bericht in den stündlichen Nachrichten über die Hochzeit, ggf. kombiniert mit einer vorangeganenen einstündigen Dokumentation nicht aus?<br /><br />Ist es wirklich nötig und legitim, dass ARD und ZDF sechs bzw. sieben Stunden live darüber berichten? Scheinbar ist eine PR-Veranstaltung der nicht mehr zeitgemäßen Aristokratie, bei der britische Steuergelder hinausgeworfen werden, wesentlich wichtiger als beispielsweise 2009 die konstituierende Sitzung des deutschen Bundestages, die von ARD und ZDF nicht live übertragen wurde, sondern auf Phoenix abgeschoben wurde.<br /><br />Christoph Süß verteidigte am Donnerstag in &quot;quer&quot; das Sendeverhalten der Öffentlich-rechtlichen damit, dass man schließlich eine hervorragende Quote damit erzielen würde. Eine möglichst hohe Einschaltquote zu Erzielen ist meiner Meinung nach nicht die Aufgabe von ARD und Co. Dies ist aber nicht das Einzige, dass im öffentlich-rechtichen Rundfunkwesen in den letzten Jahren falsch läuft: Gebührenpflicht für PCs, Werbung, Einfluß der Parteien, Methoden der GEZ usw. Die geplanten Änderungen für den 15. Rundfunkstaatsvertrag versprechen leider keine Besserung, im Gegenteil.<br /><br />Mein Wunsch wäre eine komplette Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunkwesens:<br /><br /><ul><li> Abschaffung der GEZ</li><li>Verschlüsselung der über das Internet ausgestrahlen Inhalte; Zugriff bekommen alle Gebührenzahler</li><li>Selbiges wäre auch für den klassischen Empfang über den Fernseher denkbar.</li><li>Werbeverbot für die öffentlich-rechtlichen Sender</li><li>Parteimitglieder raus aus den Rundfunkräten</li></ul>Daneben würde ich mich auch freuen, wenn sich die Briten für eine Republik entscheiden würden, in der das Amt des Staatsoberhauptes nicht mehr von einer Familie gestellt wird. ]]></content:encoded>
			
			<author>Christian Tischler</author>
			<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanja bloggt - über Sozialpolitik</title>			
			<link>http://www.jungeoekologen.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/tanja-bloggt-ueber-sozialpolitik-1/</link>
			<description>Es brechen harte Zeiten an. Während die Kosten für Strom, Lebensmittel und andere Dinge steigen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es brechen harte Zeiten an. Während die Kosten für Strom, Lebensmittel und andere Dinge steigen, bleibt der Hartz IV-Satz bestehen. 5 Euro mehr? Das wirkt eher wie ein Tropfen auf einen heißen Stein. 20-30 Euro mehr ist für einen Menschen, der Sozialleistungen bezieht, ein großer Sprung. Viele Vorurteile treffen zudem auf diese Menschen nicht immer zu. Die Mietkosten werden vom Jobcenter nach dem Mietspiegel errechnet. Liegt der Bezieher darüber, hat er zwei Möglichkeiten: 1. Umziehen oder 2. er/sie bekommt nur den Mietspiegelsatz und muss den Rest von der 359 Euro-Pauschale drauflegen. Ein Umzug ist aber mit erheblichen Kosten verbunden, was sich auch nicht jeder leitsen kann. So zahlen viele von Ihnen monatlich mehr an Fixkosten, als sie es sich eigentlich leisten können. So verwundert es nicht, dass viele zu den Tafeln gehen müssen, damit sie wenigstens etwas zu Essen haben. Konzerne, Banken und Spekulanten haben immer mehr Geld, während die Armen in unserer Bevölkerung noch ärmer werden. Logische Schlussfolgerung: Bei einem Jahresgehalt, das in die Millionen geht, machen 30 Euro Stromerhöhung wohl kaum etwas aus. Deshalb fordere ich: Mehr Geld für Arme, statt für Konzerne!]]></content:encoded>
			
			<author>Tanja Pfisterer</author>
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 14:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tanja bloggt - über Diskriminierung</title>			
			<link>http://www.jungeoekologen.de/aktuelles/blog/nachrichtendetails/news/tanja-bloggt-ueber-diskriminierung-2/</link>
			<description>Die geplanten Änderungen der Hartz IV – Regelungen sollen nun auch Änderungen für Menschen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die geplanten Änderungen der Hartz IV – Regelungen sollen nun auch Änderungen für Menschen mit Behinderungen mit sich bringen. Statt vorher 8 Euro mehr, nun 68 Euro weniger? Dies ist eine beschämende Aussage für eine Partei, die ein „C“ im Parteinamen trägt. Gesetzliche Regelungen schützen Behinderte eigentlich vor Diskriminierung, wie ein besserer Kündigungsschutz zeigt. Ihnen aber das Geld zu kürzen ist für mich schier eine Frechheit. Diese Menschen sind in ihrer Lebensqualität sehr eingeschränkt und es bedarf oft ein hohes Maß an Aufmerksamkeit durch Pflege und Versorgung. Auch wenn behinderte Menschen bei ihren Familien wohnen, so benötigt ihre Versorgung nicht nur Aufwand, sondern auch Geld. Egal, ob Arzneimittel oder orthopädische Hilfsmittel, Geld bei den Benachteiligten in unserer Gesellschaft zu streichen macht wieder deutlich, dass unsere Bundesregierung weit weg von Bürgernähe ist. Durch meine Arbeit als Physiotherapeutin bekomme ich mit, was es heißt mit so etwas zu leben und umzugehen!<br /><br />Durch solche Beschlüsse, werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher.]]></content:encoded>
			
			<author>Tanja Pfisterer</author>
			<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
